Astrazeneca: Forscher in Greifswald finden Thrombose-Ursache – und ein wirksames Gegenmittel

Forscher der Uni Greifswald sollen die Ursache für Hirnthrombosen gefunden haben, die durch Astrazeneca-Impfungen verursacht worden waren. Damit wäre zum ersten Mal ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und den Zwischenfällen nachgewiesen.

Wie der "NDR" berichtet, hätten die Forscher der Uni Greifswald Blutproben der Thrombose-Patienten vom Paul-Ehrlich-Institut erhalten.

Astrazeneca-Nebenwirkung: Abwehrmechanismus verursacht Blutgerinnsel

Offenbar handelt es sich bei den Nebenwirkungen um einen Abwehrmechanismus des Körpers. Das Vakzin löse im Körper einen Prozess aus, der normalerweise zur Schließung von Wunden genutzt wird. Dies führe dazu, dass sich bei einigen Patienten Blutgerinnsel im Gehirn gebildet hätten. Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Impfung finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Der Fund hat auch eine direkte Auswirkung: Da die Forscher das Problem so direkt gefunden hätten, könnte man auch ein präzises Gegenmittel verwenden, heißt es beim "NDR" weiter. Betroffene erhielten nun ein Thrombose-Mittel.

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