Nicht nur Multitasking: Vier Gewohnheiten rauben Ihrem Körper unnötig viel Energie

Täglich beschäftigen sich viele Menschen nebenbei mit Dingen, die einem überhaupt nicht bewusst auffallen, die sich aber ziemlich negativ auf den Energiehaushalt auswirken können.

Die folgenden Angewohnheiten sollten Sie ab sofort lieber aus Ihrem Alltag streichen, um fitter durch den Tag zu kommen.

Multitasking

Gerade im Büro tendiert man oft dazu, sämtliche Aufgaben parallel erledigen zu wollen. Im Endeffekt spart das allerdings weder Zeit noch Energie – im Gegenteil.

Die Konzentrationsfähigkeit nimmt dank dem ganzen Hin und Her ab, man fühlt sich gestresst und ist eher erschöpft.

Also: Lieber eins nach dem anderen auf der täglichen To-Do-Liste abhaken.

Ungesunde Snacks

Ist das Mittagstief da, versuchen viele Menschen, sich mithilfe von Schokolade wach zu rütteln. Der Zucker mag einen zwar auf ein kurzes Hoch befördern, danach verällt man der Müdigkeit jedoch umso mehr.

Warum? Weil der Körper geregelte Mahlzeiten mag. Alles was zwischen Mittagessen und Abendessen hin und wieder aus der Reihe tanzt, schlägt auf die Psyche.

Zwischen Tür und Angel News checken

Zu wissen, was gerade in der Welt geschieht, ist an sich nichts Schlechtes. Problematisch wird es nur, wenn Sie stets zwischen Tür und Angel versuchen, alle frisch eingeflogenen News via Smartphone aufzusaugen.

Das geschieht aus Zeitgründen meist nur durch Überfliegen der Schlagzeilen. Was im Detail passiert ist? Keine Ahnung.

Gerade mit schlechten Nachrichten beschäftigt sich das Unterbewusstsein aber nachhaltig. Forscher der „American Psychological Association“ fanden heraus, dass diese Tatsache nicht nur für schlechtere Laune sorgt, sondern gleichzeitig ganz schön Kraft raubt.

Nehmen Sie sich also lieber morgens oder abends genügend Zeit nehmen, um die Nachrichten detailliert zu lesen.

Ständiges Vergleichen mit anderen

Auch hier wird das Smartphone wieder zur Nummer-Eins-Falle: Selbst beim kürzesten Scrollen durch Instagram schreit das Gehirn „Ich bin nicht gut genug!“

Die perfekte Inszenierung lässt einen (auch hier wieder völlig unterbewusst) am laufenden Band Vergleiche ziehen. Das passiert allerdings nicht nur in der Social-Media-Welt.

Auch der ganz reale Arbeitsplatz gilt als gefährliches Territorium in Sachen Konkurrenzdenken. Statt sich ständig auf die Stärken anderer und die eigenen Schwächen zu konzentrieren, sollten Sie lieber für das dankbar sein, was Sie einzigartig macht – das spart Nerven und macht glücklicher.

*Der Beitrag “Vier Gewohnheiten rauben Ihrem Körper unnötig viel Energie” wird veröffentlicht von Schweizer Illustrierte. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

Quelle: Den ganzen Artikel lesen