Joggen für Anfänger: 6 Dinge, die Laufeinsteiger unbedingt wissen sollten

Laufen macht den Kopf frei, ist ein wunderbares Ganzkörpertraining, man kann es fast immer und fast überall tun – kein Wunder, dass joggen eines der beliebtes Workouts ist.

Wer jetzt starten möchte, sollte diese sechs Tipps kennen, die den Einstieg erleichtern.

6 Dinge, die Laufanfänger beachten sollten

Wer mit dem Joggen anfangen möchte, solltest du diese Dinge wissen, um die eigenen Ziele schneller zu erreichen und am Ball zu bleiben.

1. Es wird leichter

Nach dem ersten Lauf vollkommen platt? Jetzt nicht aufgeben!

Am besten startet man mit regelmäßigen, kurzen Läufen. So gewöhnt sich das Herz-Kreislaufsystem schneller an die neue Belastung.

Bereits nach kurzer Zeit wird sich so eine deutliche Verbesserung der bemerkbar machen – versprochen.

2. In einen hochwertigen Sport-BH investieren

Für Frauen ist beim Laufen ein guter essenziell, der das Gewebe stützt, um die Belastung für die Brust so gering wie möglich zu halten.

Dafür sollte man sich fachkundig beraten lassen und in einen guten Sport-BH mit der entsprechenden Technologie investieren.

3. Nicht an den Laufschuhen sparen

Für alle Läufer sind gute Laufschuhe, die zu den Füßen und zum Laufstil passen, das wichtigste Equipment.

Am besten lässt man sich dafür in einem Fachgeschäft beraten, das professionelle Laufanalysen anbietet.

Dabei wird der Laufstil mithilfe von Videoaufnahmen analysiert, um den perfekten für die eigene Anatomie und den individuellen Laufstil zu finden.

Aktuelle Modelle und die wichtigsten Infos rund um den Laufschuhkauf gibt es zudem im FIT FOR FUN Laufschuhtest.

4. Fortschritte aufzeichnen

Um die eigenen Erfolge aufzuzeichnen, hilft eine Lauf-App oder einen Fitnesstracker. Nichts ist motivierender, als den eigenen Fortschritt dokumentiert zu sehen.

Die GPS-unterstützten Tracker helfen außerdem dabei, ein Gefühl für Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch zu entwickeln. ​

5. Im Freien trainieren

Sofern möglich, sollte man so häufig wie möglich draußen laufen. Der unebene Untergrund, Steigungen, Windwiderstand und Wetterbedingungen sind nicht zu unterschätzende Einflüsse auf das Training.

Das Joggen auf dem Laufband findet im Gegensatz dazu unter standardisierten und damit unrealistischen Bedingungen statt.

6. Mit einem Laufpartner trainieren

Gerade am Anfang, kann es helfen, sich einer Laufgruppe anzuschließen oder regelmäßig mit Freunden zu laufen. Denn die Zeit vergeht schneller, man motiviert sich gegenseitig – und der eigene Schweinehund hat plötzlich mindestens zwei Gegner.

Man will ja seine Freunde schließlich nicht hängen lassen.

Mareike Kalbitz

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