Für mehr Selbstliebe: Dieses Instagram-Foto macht Frauen Mut

Der kritische Blick in den Spiegel, die Unzufriedenheit über sogenannte Prolemzonen am eigenen Körper und der ständige Vergleich mit den vermeintlich perfekten Menschen in sozialen Netzwerken und Werbekampagnen: Vor allem Frauen neigen dazu, sich selbst mit anderen Personen zu vergleichen – vor allem all das, was das Aussehen betrifft.

Seit dem Aufleben der Bodypositivity-Bewegung versuchen immer mehr Menschen, sich nicht von angeblichen Schönheitsidealen kleinreden zu lassen.

Doch sich selbst jeden Tag mit einer angemessenen Portion Selbstliebe zu begegnen, ist manchmal gar nicht so einfach.

Dass die Selbstliebe und -akzeptanz stark vom allgemeinen Befinden abbhängt, ist auch der Influencerin und Mutter Ely Fischer bewusst.

Auf ihrem Kanal präsentiert sie deshalb ihre Gedanken zu diesem Thema anhand eines Bildes von sich selbst. Ely Fischer hat dabei eine klare Botschaft: Liebe dich und deinen Körper.

Zufriedenheit ist von der Tagesform abhängig

„Was war das Erste, was dir auf diesem Foto aufgefallen ist?“, fragt Ely ihre Follower unter dem Bild.

„Heute habe ich Dehnungsstreifen gesehen, als ich mir dieses Foto angesehen habe. Das letzte Mal habe ich meine epischen Haare gesehen, haha! Und das ist die Wahrheit.“

Was die Australierin damit ausdrücken möchte: Jeder Tag wirkt sich anders auf das Befinden und somit auf die Selbstliebe und das Verhältnis zum eigenen Körper aus.

„Was ich auf dem Bild sehe, ändert sich ständig für mich. Es ist immer Arbeit, den Körper in all seinen Formen zu lieben“, gibt sie zu bedenken.

Selbstliebe ist ein Prozess

Manchmal sehe Ely eine glückliche und zufriedene Frau und an anderen Tagen würden die Dehnungsstreifen sie wiederum regelrecht anschreien.

„Es ist eine ewige, andauernde Reise, die von Akzeptanz und Selbstachtung geprägt ist“, beschreibt Ely ihren Selbstliebeprozess in einem weiteren Post.

„Eine Reise, die Zeiten braucht und sich mit jedem Wechsel und all dem, was unser Körper während des Lebens durchmacht, ändert.“

Das Positive sehen

Sie rät allen Frauen, sich selbst und den eigenen Körper mit mehr Wertschätzung und viel Liebe zu betrachten, und hat zudem eine wundervolle Aufgabe parat: „Starte jeden Tag damit, dass du dich daran erinnerst, was dich glücklich macht und wofür du dankbar bist.“

Zudem gibt Ely zu bedenken, dass die eigene Unsicherheit oftmals mit der Perspektive zusammenhängt, aus der man sich selbstkritisch sieht. Die eignen „Macken“ aus einem anderen Licht zu betrachten, kann helfen, sie lieben zu lernen.

„Ich bin dankbar für meine Schwangerschaftsstreifen. Sie haben mir meinen kleinen Jungen geschenkt“, erzählt sie.

„Viele Frauen, die keine eigenen Kinder bekommen können, würden die Dehnnungsstreifen und die lose Haut immer wieder in Kauf nehmen, nur für dieses Geschenk.“

Cornelia Bertram

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